Vom 21. bis 23. April 2026 traf sich die digitale Gesundheitswirtschaft in Berlin zur DMEA – Connecting Digital Health, Europas führendem Event für Digital Health. Preventicus® war mit einem Fachabend, einem Vortrag im Kongressprogramm sowie an einem Gemeinschaftsstand vertreten und zeigte, wie digitale Prävention und Diagnostik bereits heute im Versorgungsalltag funktionieren.
Digitale Prävention ist längst Realität: die eigentliche Herausforderung beginnt jetzt
Digitale Lösungen zur Prävention und Diagnostik existieren längst und haben ihre Wirksamkeit vielfach bewiesen. Die eigentliche Herausforderung der Branche liegt daher woanders: Wie werden diese Lösungen sinnvoll in die bestehende Versorgung integriert? Genau diese Frage stand im Zentrum des Preventicus®-Auftritts auf der DMEA 2026.
Im Fokus standen dabei:
Preventicus® war gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. (DGIV) am Stand der VDE in Halle 5.2 | A-108 vertreten. Vor Ort für den Austausch mit Fachpublikum, Partnern und politischen Entscheidungstragenden waren Dr. Thomas Hübner (Founder & CEO), Alexander Stanke (Chief Operating Officer & Managing Director) sowie Toke Roolfs (Account & Business Development Manager).
Primärprävention im Spannungsfeld von Hype und Notwendigkeit
Bereits im Vorfeld der Messe lud Preventicus® zu einem eigenen Fachabend am 22. April 2026 im Umfeld der DMEA ein: „Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen: Zwischen Hype und Notwendigkeit“. Ausgangspunkt der Diskussion war die Frage, wie wirksam Prävention heute tatsächlich im System verankert ist. Denn obwohl die Debatte präsent und die Instrumente (etwa Präventionsgesetz, betriebliche Gesundheitsförderung und Selektivverträge) etabliert sind, zeigt sich in der kardiovaskulären Versorgung ein wiederkehrendes Muster:
Mit Impulsen von Prof. Dr. Thomas Schlegel ordnete der Fachabend ein, wo die Branche aktuell steht und welche nächsten Schritte notwendig sind, um Prävention wirksam in die Fläche zu bringen.
Von Insellösungen zu vernetzter Versorgung
Den inhaltlichen Höhepunkt des Messeauftritts bildete der Vortrag von Dr. Thomas Hübner im offiziellen DMEA-Kongressprogramm: „Von Insellösungen zu vernetzter Versorgung – Remote Health & Steuerung 3.0“, gehalten am Mittwoch, den 22. April 2026, von 12:55 bis 13:55 Uhr auf der Stage 6.2 in Halle 6.2.
Denn, wie es im Vorfeld hieß: „Digitale Versorgung entscheidet sich nicht im Labor. Sie entscheidet sich in der Praxis.“ Zeigte Dr. Hübner anhand konkreter Beispiele aus dem Versorgungsalltag, wie aus einer digitalen Idee eine funktionierende Versorgungsroutine wird. Und das entlang der drei Themenfelder:
Am Messestand selbst standen darüber hinaus konkrete Versorgungsprogramme im Mittelpunkt des Austauschs: etwa digitales Vorhofflimmern-Screening mit Diagnostik und Monitoring, digitale Präventionsprogramme für Krankenkassen und die betriebliche Gesundheitsförderung (BGM) sowie die Integration digitaler Lösungen in die ambulante Versorgung.
Ergebnis: Telemedizin funktioniert, wenn sie Teil der Versorgung wird
Die zentrale Erkenntnis, die Preventicus® von der DMEA 2026 mitnimmt, lautet: Telemedizin funktioniert, wenn sie Teil der Versorgung wird. In der Session „Von Insellösungen zu vernetzter Versorgung – Remote Health & Steuerung 3.0“ diskutierte Preventicus® gemeinsam mit seinen Partnern, wie digitale Lösungen bereits heute in der Versorgung wirken. Als zentrale Gedanken aus der Diskussion kristallisierten sich heraus:
Preventicus® bedankt sich abschließend bei allen Beteiligten der Session:
Nina Hammes, Jessica Hanneken, Dr. Tobias Binder, Ina Kilinc, Martina S., Prof. Dr. Alexander Alscher und Dr. Raina Schedwill, sowie beim Team der DMEA für die Organisation.
Ausblick
Der intensive fachliche Austausch auf der DMEA 2026 bestätigt Preventicus® in seinem Kurs: Digitale Prävention und Diagnostik nicht als isolierte Anwendung zu denken, sondern konsequent in bestehende Versorgungsstrukturen zu integrieren. Gemeinsam mit Krankenkassen, Leistungserbringenden und Partnern wie der DGIV. Wer den Vortrag verpasst hat oder sich zu den Themen austauschen möchte, ist eingeladen, sich direkt an Preventicus® zu wenden.
Denn „Digitale Prävention ist längst Realität. Die eigentliche Herausforderung beginnt jetzt: Wie integrieren wir digitale Lösungen sinnvoll in die bestehende Versorgung?“ Preventicus GmbH
Möchten Sie mehr über Preventicus® 360° erfahren?
📩Kontaktieren Sie uns gern für ein persönliches Gespräch:
✉️info@preventicus.com
Preventicus – Pionier im kardiovaskulären Risiko- und Diseasemanagement, entwickelt wegweisende digitale Lösungen zur Früherkennung und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere Vorhofflimmern, um das Schlaganfallrisiko zu senken. Mit innovativen Technologien wie der App Preventicus® Heartbeats, dem integrierten Preventicus® 360° und dem krankenkassengestütztem Versorgungsprogramm RhythmusLeben verbindet das Unternehmen medizinische Präzision mit nutzerfreundlicher E-Health-Anwendung. Die hohe Zufriedenheit der Anwender – 94 % bewerten Preventicus als (sehr) gut – spiegelt die Effektivität und Akzeptanz dieser Lösungen wider. Als Gewinner des renommierten World Summit Award (WSA-Germany) trägt Preventicus zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele bei und setzt neue Maßstäbe für ein modernes, ressourcenschonendes Gesundheitsmanagement. Weitere Informationen finden Sie unter www.preventicus.com.

Melden Sie sich jetzt zum Preventicus Presseverteiler an und bleiben auf dem Laufenden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen